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Kaum eine Branche  trifft die Krise so stark wie die der Schaustellerinnen und Schausteller. Auch in Kaiserslautern ist die Lage prekär. Die Mai Kerwe fällt aus, die Oktober Kerwe ist nicht sicher und viele Ortsteil-Kerwen werden voraussichtlich ebenfalls abgesagt werden müssen. Die Schausteller aus Kaiserslautern benötigen dringend Hilfe, auch von ihrer Kommune.

Die SPD-Stadtratsfraktion schlägt eine gemeinsamen Gesprächsrunde der örtlichen Schaustellerinnen und Schausteller, der Verwaltung und der Mitglieder des Marktauschusses vor, in der man Konzepte zur Krisenbewältigung erarbeiten könnte. „Wäre es zum Beispiel möglich, über das Jahr Fahrgeschäfte im Stadtgebiet aufzustellen?“, nennt der SPD-Fraktionsvorsitzende Andreas nur ein Beispiel für einen Lösungsansatz. Selbstverständlich müssten sämtliche notwendigen Hygiene-Vorgaben eingehalten werden. Vorstellbar wäre, wie es ja schon mal der Fall war, dass am Eingang der Gartenschau ein Riesenrad stünde, oder an verschiedenen Plätzen in der Stadt kleinere Fahrgeschäfte aufzubauen oder Süßwarenstände. Die Stadt könnte als Unterstützung auf die Erhebung der Standgebühren verzichten. Eine weitere Möglichkeit wäre eine „Winter-Kerwe“ oder, wenn sie stattfinden könne, eine verlängerte Oktober-Kerwe. „All dies muss natürlich in Abstimmung mit der Verwaltung und den Schaustellerbetrieben erfolgen. Auch hier gilt für uns: „Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende.

4.5.2020

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